Afrika entdecken:
Offroad-Reisen und
Rallyebegleitung

Kaukasus-Tour Sommer 2012

6. 7. bis 27. 7. 2012

Der Weg ist das Ziel. Eine Reise durch gigantische Landschaften zu den Zeugnissen des Mittelalters. Die schneebedeckten Bergmassive des Kaukasus erleben. Auf den Spuren hartumkämpfter Pfade vergangener Generationen wandeln. Verschiedene Sprachen, verschiedene Währungen, Bergvölker, riesige schneebedeckte Bergmassive, reißende Bergflüsse, Wasserfälle und Kühe auf der Straße. Nach dem Motto "Einen Moment, wir bauen Euch mal schnell eine Brücke!" werden wir diese Tour so schnell nicht vergessen.

Tag 0:

Treffen aller Mitreisenden in Venedig, Begrüßung durch den Veranstalter, gemeinsames Kennenlernen, Einschiffen nach Griechenland, Klären offener Fragen und Genießen einer entspannten Schiffsreise.

Tag 1:

Ankunft in Igoumenitza, gemeinsame Fahrt nach Meteora. Wir belegen unseren Campingplatz in Meteora und haben danach Zeit, die sagenumwobenen Klöster auf den riesigen Felsnadeln zu erkunden.

Tag 2:

Früh am Morgen brechen wir auf in Richtung Türkei. Wir überfahren die Grenze und wollen auf der Halbinsel Gelibolu bei Eceabat übernachten.

Tag 3:

Am heutigen Tag queren wir die Dardanellen und fahren von Canakkale über Bahkesir und Tavsanli bis kurz hinter Afiyon. Übernachten werden wir auf dem Gelände eines türkischen Thermalbades.

Tag 4:

Es ist nicht mehr weit bis zum Kizildag Nationalpark. Ein gigantisch schönes Bergsträßchen führt um den See. Mittagessen im Restaurant ADA nahe Beysehir. Danach liegt noch eine gute Portion Asphalt vor uns, ehe wir das Camp Kaya in Kappadokien erreichen.

Tag 5:

Unzählige aufsteigende Heizluftballons bei Sonnenaufgang und die Höhlen im Tuffstein von Kappadokien werden wir uns ansehen, bevor wir aufbrechen in den östlichen Teil der Türkei. Im freien Gelände werden wir uns ein schönes Fleckchen zum Campen suchen..

Tag 6:

Weiter geht es in Richtung Osten. Campen in den Bergen nahe dem hoch gelegenen Van-See.

Tag 7:

Weiter gen Norden, vorbei am Berg Ararat.

Tag 8:

Die Grenze zu Georgien wollen wir heute bei Aktas übertreten. Unser Ziel ist das antike Höhlenkloster Wardsia oberhalb eines rauschenden Gebirgsflusses.

Tag 9:

Über Straßen und Pisten geht es durch die Berge des kleinen Kaukasus, vorbei an Tiblissi auf der im Mittelalter wohl bedeutensten Heeresstraße. Befestigungsanlagen, wie die Festung Ananuri, sowie hohe Pässe des Kaukasus erwarten uns.

Tag 10:

Wir bleiben auf der alten Heerstraße, überwinden nach Möglichkeit den Kreuzpass und wollen noch ein Stück Richtung Darjal-Schlucht fahren. Übernachten werden wir auf unserem Rückweg an einem schönen Plätzchen, alternativ im Hotel in Tiblissi.

Tag 11:

Über Chachuri und Achalzische geht es nach Batumi. Auch heute werden wir den Asphalt verlassen und auf Pisten und ehemaligen Straßen die Pässe überqueren. Sonne und Schnee begleiten uns. Die Wege führen durch kleine Bergdörfer, so dass hautnaher Kontakt zur Bevölkerung entsteht. Die Kühe müssen buchstäblich von der Straße geräumt werden, um zu passieren. In Batumi, im Top Hotel "San Apiro" bzw. im benachbarten Sterne-Fisch-Restaurant werden wir uns aufs Feinste verwöhnen lassen.

Tag 12:

Da bisher ein umfangreiches Programm zu absolvieren war, ist hier zur Sicherheit ein Reservetag eingeplant.

Tag 13:

Zum Latpari-Pass über Mesti und Uschguli, dem höchstgelegenen europäischen Ort. In einem der 46 Wehrtürme existiert ein Museeum mit wertvollen Exponaten. Freies Campen, den Sternen ein Stück näher.

Tag 14:

Ist der Latpari-Pass befahrbar, werden wir voraussichtlich über einige kleine Bergdörfer die Stadt Kutaissi erreichen und die nahegelegene altehrwürdige Akademie von Gelati besuchen. Übernachten in Kutaissi.

Tag 15:

Südlich Batumi übertreten wir die georgisch-türkische Grenze und fahren zum Altndere Valisi Nationalpark. (Alternativ verlassen wir Georgien mit der Ausreise per Schiff nach Odessa bzw. auf die Krim, nicht im Reisepreis enthalten).

Tag 16 + 17:

Die Küstenautobahn entlang, bei Nacht schon fast ein Boulevard, fahren wir gen Westen. Wir erreichen Istanbul, queren den Bosporus und Übernachten in einem kleinen Hotel außerhalb der Stadt. Wer mag, kann den Abend noch für eine erste Berührung mit der Metropole nutzen.

Tag 18:

Istanbul zwanglos auf eigene Faust oder gemeinsam erkunden. Am späten Nachmittag die letzten Kilometer durch die Türkei, und Ausreise nach Alexandropolis in Griechenland. Übernachten auf dem Campingplatz.

Tag 19:

Auf der Autobahn quer durchs nördliche Griechenland zurück nach Meteora.

Tag 20:

Sehr zeitig legen wir die letzten 170 km nach Igoumenitza zurück. Bald wird unser Schiff im Hafen bereit liegen und uns zurück nach Venedig bringen. Wir relaxen und lassen die Erinnerungen der letzten Tage wirken.

Tag 21:

Ankunft im Hafen von Venedig. Antreten einer individuellen Heimreise.

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